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Sekundarbildung in Kenia

Im Projekt Rafiki wird Kindern nach der Grundschule die Weiterbildung ermöglicht.
Der Name Rafiki ist wohl vielen aus dem Filmklassiker "König der Löwen" bekannt. Der aufgedrehte Affe steht dem jungen Löwen Simba beratend zur Seite und unterstützt ihn. Der Name Rafiki wurde dabei nicht zufällig gewählt, den übersetzt aus der kenianischen Landessprache Kiswahili bedeutet das Wort Freund bzw. Freundin. Auch Arbing meets Africa hat sich für das neue Projekt dem Namen bedient. "Wir haben bewusst nicht den Begriff 'Pate/Patenschaft' sondern Rafiki gewählt, um die Begegnung auf Augenhöhe zu unterstreichen", so der Verein.

Das Programm richtet sich an SchülerInnen, welche die Arbing School abgeschlossen haben und nun in die staatliche Sekundarschule aufsteigen. Die Schulgebühren für die weiterführende Bildung steigen nach der Grundschule sehr stark an und sind für viele Familien nicht leistbar. Mithilfe von Rafikis soll es den Mädchen und Jungen dennoch ermöglicht werden weiterhin in die Schule zu gehen. Das Rafiki Projekt baut darauf auf, dass SpenderInnen täglich einen Euro in die Schulbildung ihrer Schützlinge investieren. Mittels Briefkontakt und laufenden Updates werden die PatInnen über den Fortschritt der SchülerInnen informiert und erhalten zusätzlich einen Einblick in das Leben in Kamobo.