Langfristige Hilfe in Myanmar

2009 begann World Vision ein Projekt in Yenanchaung, das bis 2023 laufen wird.

Einst galt Myanmar als Kornkammer Asiens. Davon ist nach jahrzehntelanger Militärdiktatur nichts mehr zu sehen. Ein Großteil der Bevölkerung lebt von weniger als einem Dollar pro Tag.

2009 begann World Vision ein Projekt in Yenanchaung in Zentral-Myanmar. Ziel des Projekts ist, die Familien in die Lage zu versetzen, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Durch effizientere Anbaumethoden soll die landwirtschaftliche Produktion und damit die finanzielle Lage der Kleinbauern und -bäuerinnen verbessert werden. Das schließt auch das Wissen über die richtige Nutztierhaltung mitein.

Wie in seinen anderen Regionalentwicklungsprogrammen widmet der Verein World Vision seine Aufmerksamkeit auch der Gesundheitsversorgung und Bildungschancen. Eine verbesserte Hygiene und Ernährung, Aufklärungsmaßnahmen zu Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und HIV/AIDS sind ebenso Teil des Programms wie die Renovierung und Neuausstattung von Schulgebäuden.

Spendenhinweis

Für dieses Regionalentwicklungsprogramm kann auf der Website von World Vision nicht mehr zweckgebunden gespendet werden (die Angabe des Verwendungszwecks ist nicht mehr möglich). Es wird durch "freie" Spenden an World Vision finanziert, wie auch durch Kinderpatenschaften, die der Verein im Projektland vergibt. Ob und welche Kinder in Myanmar aktuell nach einem Paten bzw. einer Patin suchen, erfahren Sie unter www.worldvison.at/patenkind.
07.11.2017