Schwangere in Not

Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien hat ein eigenes Spendenkonto für Schwangere in Not.

Im Rahmen der Diskussion um die Fristenlösung, der Straffreiheit eines Schwangerschaftsabbruchs bis zum dritten Monat, gründete der Wiener Erzbischof Kardinal Franz König 1973 den Hilfsfonds für Schwangere in Not.

Der Fonds sollte "Frauen, die sich aufgrund einer Schwangerschaft in einer Notlage befinden, Mut machen, sich für ihr Kind zu entscheiden", wie die St. Elisabeth-Stiftung betont.

Frauen bekommen nicht nur finanzielle Unterstützung. Sie werden auch über ihre sozialrechtlichen Ansprüche beraten, über optimale medizinische Versorgung und Säuglingspflege aufgeklärt und über leistbaren Wohnraum informiert.
19.07.2017