Sozialhilfe und psychologische Betreuung

Die Diakonie bietet kostenlose, bedürfnisorientierte Sozialhilfe in Österreich an.

Ob Obdachlosigkeit, Suchtprobleme, Familienberatung oder Trauerhilfe: in Österreich (ausgenommen Steiermark und Vorarlberg) betreiben die Diakonie und ihre Mitgliedsorganisationen Sozialhilfe-Einrichtungen, die Menschen in Krisensituationen unterstützen und beraten. Die Stellen gehen zudem präventiv gegen soziale Ausgrenzung vor, kümmern sich aber auch um die gesellschaftliche Reintegration ihrer KlientInnen. Sie werden vorrangig von Menschen aufgesucht, die sich in ökonomischen Notsituationen und schwierigen Lebenslagen befinden.

Das Angebot, mit dem sich die Diakonie an Menschen in sozialen Krisen wendet, ist äußerst vielseitig: so bietet das Diakoniewerk Salzburg einen BewohnerInnenservice in den Stadtteilen Aigen und Parsch, Gnigl und Schallmoos sowie Itzling und Elisabeth-Vorstadt an. "Mut für morgen" heißt das gemeinsame Treffen für Trauernde, zu dem das Evangelische Jugendheim in St. Pölten an jedem ersten Montag im Monat (19.30 Uhr 21.00 Uhr) einlädt. Das Diakoniewerk Gallneukirchen betreibt im oberösterreichischen Mauerkirchen eine Familien- und Erziehungsberatung, das Diakonie Zentrum Spattstraße bietet dasselbe Angebot in Linz. Das therapeuthische Angebot der Spielsuchtambulanz de La Tour in Spittal/Drau und Villach richtet sich an Spielsüchtige und deren Angehörige.

Einen Überblick über die Einrichtungen der unterschiedlichen Diakonie-Mitgliedsorganisationen finden Sie auf www.diakonie.at/einrichtungen.

Spendenhinweis

Wenn Sie das österreichweite Angebot der Diakonie für Menschen in Armut und sozialen Krisen unterstützen möchten, richten Sie Ihre Spende an das untenstehende Spendenkonto und geben Sie den allgemeinen Verwendungszweck "Hilfe für Menschen in sozialer Not" an. Die Organisation verteilt die Spendeneinnahmen nach Bedarf. Für Spenden, die einer bestimmten Einrichtung bzw. Diakonie-Mitgliedsorganisation zugute kommen sollen, berücksichtigen Sie bitte die Links (siehe unten).
15.03.2017