Sozialapotheke der Caritas Grodno

(abgeschlossenes Projekt)

Viele Weißrussen können sich Medikamente in normalen Apotheken nicht leisten.

Ursprünglich wurde die Sozialapotheke der Caritas Grodno gegründet, um Medikamente aus Hilfslieferungen zu verteilen. Das ist seit einer Gesetzesänderung in Weißrussland verboten. Die 1996 gegründete Sozialapotheke  der Caritas gibt es aber immer noch. Heute werden die Medikamente in Weißrussland eingekauft und günstig weiterverkauft.

20 Prozent der Medikamentenpreise sollten die Kunden in der Sozialapotheke eigentlich zahlen. Viele Weißrussen können sich nicht einmal das leisten, sie bekommen die Medikamente gratis.

2.500 Menschen erhalten jährlich Medikamente in der Sozialapotheke der Caritas Grodno.
 
01.10.2014