Schwestern in der Altenpflege

Die Hermanitas de los Ancianos Desamparados, die Schwestern der schutzlosen Alten, führen 16 Altenheime in Lateinamerika.

Kirche in Not will die Hermanitas de los Ancianos Desamparados, die Schwestern der schutzlosen Alten, mit 10.000 Euro unterstützen.

Der katholische Frauenorden, in Spanien von Teresa Jornet y Ibars (1843 – 1897) gegründet, führt Altersheime in Spanien, Portugal, Deutschland, Italien, Mosambik. Ihr Haupteinsatzgebiet ist aber Südamerika. In 16 Altenheimen in Lateinamerika, unter anderem in Brasilien, Argentinien, Chile und Paraguay, sind 114 "Hermanitas" im Einsatz. Öffentliche Zuschüsse für die Altenbetreuung wie in einigen europäischen Ländern üblich, sind in Südamerika selten.

Um den Alten und Kranken in Lateinamerika weiter dienen zu können, sind die Hermanitas de los Ancianos Desamparados auf Spenden angewiesen.
04.02.2015