Schulbildung in Kriegs- und Krisengebieten

Unicef ermöglicht Kindern in Kriegs- und Krisengebieten den Zugang zu Schulbildung. Etwa durch die Errichtung von Notschulen.

Laut Unicef waren 2017 fast sechs Millionen Kinder innerhalb Syriens auf Hilfe angewiesen. Doch auch in anderen Kriegs- und Krisengebieten ist die Not groß. Inbesondere für Kinder.

So haben rund 124 Millionen Buben und Mädchen weltweit keinen Zugang zu Schulbildung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Armut, Krieg, gefährliche oder weite Wege zur Schule.

Um Kindern mit einem Schulbesuch nicht nur Struktur und Schutz zu bieten, sondern ihnen insbesondere bessere Zukunftschancen zu eröffnen, werden beispielsweise Notschulen in Zelten errichtet. Lehrpersonal erhält Trainings und Fortbildungen und Kinder werden mit Schulmaterialien ausgestattet.

Spenden für das Unicef-Projekt können unter dem Stichwort "Schule in Krieg und Katastrophen" getätigt werden. Mit 30 Euro können beispielsweise 13 Schultaschen bereitgestellt werden.
22.01.2018