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Salvatorianer Weltweit

Hat sich dem Einsatz für Arme und Benachteiligte verschrieben.
© Walter Grösel
© Walter Grösel
Die Geschichte der Salvatorianer geht bis in das 19te Jahrhundert auf Pater Franziskus Jordan zurück. Die erste Niederlassung in Österreich entstand 1892, heute betreut die Ordensprovinz Pfarren in zum Beispiel Wien und Graz. Die offizielle Vereinsgründung der Salvatorianer Weltweit in Österreich erfolgte im Dezember 2021.

Als römisch-katholischer Orden sind die Salvatorianer global in über 40 Ländern aktiv. "Sie verfolgen nachhaltige Projekte im Bildungsbereich und im Gesundheitssektor, engagieren sich gleichzeitig aber auch in der Pastoral und in der Förderung von ländlichen Regionen", so der Verein. Unabhängig von Religion, Geschlecht und Zugehörigkeit setzt Salvatorianer Weltweit Projekte mit Partnerorganisationen im In- und Ausland um, stets darauf bedacht arme und benachteiligte Menschen zu unterstützen.

Obwohl global aktiv, befindet sich der Fokus von Salvatorianer Weltweit auf den Ländern Demokratische Republik Kongo, Tansania, Philippinen, Indien und Venezuela.
Die starke lokale Verwurzelung der Projektpartner garantiert eine bestmögliche Hilfe für die Menschen vor Ort.
In den Projektländern sind rund 1.200 Salvatorianer im Einsatz, um nachhaltige Hilfe zu leisten. 138.000 Menschen werden versorgt, 40.000 Kindern ein Besuch der Schule ermöglicht. Im Jahr 2021 konnte der österreichische Verein eine Spendensumme in der Höhe von 64.264 Euro generieren, weitere 63.330 Euro wurden durch eine Kunstauktion eingenommen. Mit den Spendeneinnahmen ermöglichte Salvatorianer Weltweit die Umsetzung von Projekten vor allem in Tansania (27.944 Euro), Venezuela (34.552 Euro) und Rumänien (18.484 Euro).

Spenden an Salvatorianer Weltweit sind von der Steuer absetzbar, über das Österreichische Spendengütesiegel verfügt der Verein nicht.