Reisanbau im Senegal

Obwohl zwei Drittel der Landesfläche zur Sahel-Zone gehören, sind 70% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig.

Die klimatischen Bedingungen sind nicht die besten, die Böden ausgelaugt von den jahrzehntenlangen Monokulturen. Bis heute zählt der Senegal zu den wichtigsten Erdnussproduzenten der Welt. Drei Millionen SenegalesInnen leben von diesem Wirtschaftszweig.

Eines der wichtigsten Grundnahrungsmitteln im Senegal ist Reis, der aber im Land selbst kaum angebaut wird. Dieses Projekt soll das ändern. Welthaus Graz unterstützt dabei die lokale Partnerorganisation SAPPAT. Kleinbauernfamilien erhalten Umschulungen, Reisanbau soll die Ernährung im Senegal deutlich verbessern. Klimatisch angepasste Reissorten, geeignet für den sogenannten Trockenanbau, werden verteilt. Der Reisanbau ist ressourcenschonender, die Böden werden fruchtbarer, die Erträge höher.

Mit einer Spende von 35 Euro kann ein halber Hektar Land mit Saatgut bewirtschaftet und damit eine Großfamilie ein halbes Jahr lang mit Reis versorgt werden.

Spendenhinweis

Für dieses Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau kann nicht zweckgebunden gespendet werden. Wenn Sie die Umschulungen und Saatgutverteilung für Kleinbauernfamilien im Senegal unterstützen möchten, richten Sie Ihre Spende an das untenstehende Spendenkonto und geben Sie den Verwendungszweck "Welthaus Allgemein" an. Die Organisation verteilt die Spendeneinnahmen nach Bedarf.
13.11.2017