Philippinen: Hilfe nach dem Taifun

Im September 2018 traf erneut ein zerstörerischer Taifun auf die Philippinen. Die Diakonie ist mit Projektpartnern vor Ort.

Ein Unglück kommt selten allein, weiß der Volksmund. Ein Jahr nach dem verheerenden Taifun Haiyan traf im Dezember 2014 Taifun Hagupit die Philippinen. Im September 2018 traf den Inselstaat nun erneut ein zerstörerischer Wirbelsturm: Supertaifun Mangkhut.

Haiyan hatte 6.000 Menschenleben gefordert, diesmal kam der Inselstaat glimpflicher davon. Was auch an den Lehren lag, die aus der Katastrophe im Jahr 2013 gezogen worden waren: tausende BewohnerInnen wurden dieses mal rechtzeitig vor dem Sturm evakuiert.

Dennoch zog auch Mangkhut erneut eine Spur der Verwüstung. Bäume wurden entwurzelt, Häuser wurden zerstört während der Sturm mit einer Spitzengeschwindigkeit von 260 km/h über die philippinische Hauptinsel fegte. Insgesamt sind 6 Millionen Menschen von den Folgen des Taifuns betroffen, über 2.000 Menschen verloren durch Mangkhut ihr Leben.

Dank ihres Netzwerks lokaler Partner war die Diakonie Katastrophenhilfe sofort zur Stelle, um auf die erneute Katastrophe schnell und effektiv zu reagieren. Rund 2.700 Menschen wurden im Rahmen erster Nothilfemaßnahmen rasch erreicht, doch auf Unterstützung sind freilich weit mehr angewiesen. Schon "mit 60 Euro kann eine Familie mit ausreichend Schlafmatten und Plastikplanen versorgt werden", bittet die Diakonie Katastrophenhilfe um Spenden.

Spendenhinweis

Wenn Sie die Wiederaufbau-Programme der Diakonie Katastrophenhilfe auf den Philippinen unterstützen möchten, richten Sie Ihre Spende an das untenstehende Spendenkonto und geben Sie den Verwendungszweck "Katastrophenhilfe weltweit" an. Die Organisation verteilt die Spendeneinnahmen nach Bedarf.
25.06.2019