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Integration statt Isolation

In der Demokratischen Republik Kongo müssen Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung am Rande der Gesellschaft leben.
Ausgestoßen von der Gesellschaft, abhängig von Almosen ihres Umfelds, ist es ein Leben in extremer Armut. Dieses Projekt der Caritas in der Provinz Katanga der DR Kongo versucht die Ausgrenzung der Menschen mit Behinderung zu vermindern.

"Die Patienten leiden meist an Lippenspalten, Klumpfüßen oder Fußfehlstellungen und sind somit nachhaltig beeinträchtigt", so die Caritas. Sie benötigen professionelle Hilfe und Betreuung. Das Projekt ermöglicht Menschen mit einer körperlichen Behinderung orthopädische Operationen, Nachbetreuung geholfen und auch orthopädische Hilfsmittel. Die Behandlungen werden von einem belgischen Ärzteteam eine Partnerorganisation durchgeführt, welches auch entlegene Dörfer besucht um Betroffene aufzusuchen. Durch die Operationen können einige der PatientInnen wieder dauerhaft ihre Bewegungsfreiheit erhalten.