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Madagaskar: Hungerkatastrophe und Verzweiflung

1.000 Familien sollen mit Reis, Gemüse und Mais versorgt werden.
Menschen in Madagaskar sind vom Klimawandel sehr stark betroffen. Zerstörerische Wirbelstürme und langanhaltende Dürren vernichten die Landwirtschaft und Lebensmittel auf dem afrikanischen Inselstaat regelmäßig. Die Armut im Land ist weit verbreitet, die Not groß. "Mehr als 1,1 Millionen EinwohnerInnen können sich nicht mit Nahrung versorgen. Und es werden immer mehr", betont Missio die kritische Lage im Projektland. Familien haben teils ihr Zuhause verlassen, um auf Nahrungssuche zu gehen. Kinder werden durch die Mangelernährung schwer krank.

Missio möchte 1.000 der ärmsten Familien mit Grundnahrungsmittel versorgen, um ihr Überleben zu sichern. Reis, Gemüse oder Mais soll den Schwächsten über die nächsten Tage und Wochen helfen. Mit 55 Euro können fünf Familien mit lebensrettenden Reis versorgt werden, betont der Verein.

Missio bittet unter dem Kennwort "Hungerkatastrophe in Madagaskar" um Spenden für das Projekt.