Mutter-Kind-Haus in Chisinau

Alleinstehende Mütter leiden besonders unter der Armut in Moldawien.

Das Leben in Moldawien ist kein Zuckerschlecken. Der Staat zwischen Rumänien und der Ukraine gilt als ärmstes Land Europas. Vor allem alleinstehende Frauen mit Kind haben unter der landesweiten Armut zu leiden.

In der Hauptstadt Chisinau betreibt die Caritas gemeinsam mit der moldawischen Partnerorganisation Diaconia ein Mutter-Kind-Haus. 23 meist junge Mütter und ihre Kinder haben im Mutter-Kind-Haus in Chisinau ein geschütztes Zuhause gefunden.

Ein Team aus Sozialpädagoginnen, Sozialarbeiterinnen und einer Psychologin helfen den Bewohnerinnen, den Alltag mit ihrem Baby zu bewältigen und für sich und ihr Kind eine Zukunftsperspektive zu entwickeln.

Spendenhinweis

Dieses Caritas-Projekt läuft unter dem allgemeinen Verwendungszweck "Moldau", mit Ihrer Online-Spende unterstützen Sie also nicht mit Sicherheit das beschriebene Hilfsprogramm. Die Organisation entscheidet nach Bedarf darüber, welchem der "Moldau"-Projekte Ihre finanzielle Unterstützung zugutekommen wird. Weitere dieser Projekte finden Sie hier.
27.07.2017