Schule für die indigene Bevölkerung

90 Prozent der Koyas sind AnalphabetInnen.

Der indische Jesuitenpater Pater Daniel, Projektpartner von Missio, betreibt in Katukapalli im indischen Bundesstaat Telangana das LITDS-Camp (Loyola Integrated Tribal Development Society).

Hier können Kinder des indigenen Volks der Koya zur Schule gehen. 90 Prozent der Koyas sind AnalphabetInnen, viele der Kinder müssen arbeiten.

Im LITDS-Camp leben heute 450 Koya-Kinder. Mit nur 175 Euro können zehn Monate lang die Schulgebühren, die Verpflegung und die medizinische Versorgung eines Kindes gedeckt werden. Missio will die Kosten für 100 Kinder übernehmen.
03.08.2017