Medizinische Grundversorgung im ländlichen Albanien

Die Bergregion Mirdita in Nordalbanien soll durch den Bau und Erhalt von lebensnotwendigen Krankenstationen unterstützt werden.

Die 1992 vom Vorarlberger Pfarrer Franz Winsauer gegründetet Hilfsorganisation Projekt Albanien leistet kurz- und langfristige Projektarbeit in der gebirgigen Region Mirdita im Norden Albaniens. Vereinszweck ist die nachhaltige Förderung des Gebietes durch Hilfe zur Selbsthilfe sowie die individuelle Unterstützung besonders marginalisierter Bevölkerungsgruppen Mirditas.

Spenden an den Verein mit Sitz in Dornbirn als auch Patenschaften können an fünf Zwecke gerichtet werden, einer davon ist das Gesundheitswesen:

Das Projekt zum Bau und Erhalt von Gesundheitsstationen soll die medizinische Grundversorgung in benachteiligten Regionen sichern. Ärtzliche Versogung erfolgt in Albanien ausschließlich in Krankenhäusern. Nichtvorhandene Notfallstationen und weite Wege zum nächsten Spital machen das Leben insbesondere für Bewohner abgelegener Dörfer Nordalbanien äußerst riskant. Selbst Geburten können so rasch zu lebensbedrohlichen Umständen werden. Mithilfe des Roten Kreuzes Feldkirch werden Erste-Hilfe-Kurse angeboten und Rettungsfahrzeuge angeschafft.
20.02.2018