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Kindernothilfe

Hilft Kindern in Not in Asien, Afrika und Lateinamerika.
© Walter Grösel
© Walter Grösel
Die Kindernothilfe Österreich wurde 1996 gegründet und ist heute im Verbund mit Kindernothilfe Organisationen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg weltweit in mehr als 30 Ländern aktiv.

Mit dem Ziel "möglichst vielen Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen", arbeitet die Kindernothilfe mit lokalen Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen, die die Hilfsprojekte durchführen. Im Fokus stehen dabei die Ernährungssicherung, medizinische Versorgung und der Einsatz für Kinderrechte, um vor allem das Recht auf Bildung umzusetzen und ausbeuterische Kinderarbeit zu unterbinden.

Ein Schwerpunkt der Kindernothilfe Österreich sind Kinderpatenschaften, für die sie auch einen Großteil der Spendengelder bekommt (2019: € 1,42 Mio.). Die Kindernothilfe sammelt auch Spenden für Katastrophenhilfe (2019: € 187.000) und Entwicklungsprojekte (2019: € 791.000). Als eine der wenigen Organisationen gibt die Kindernothilfe die Personalkosten im Jahresbericht an: Exakt 332.614,45 Euro waren es im Jahr 2019 und damit 12 Prozent der Gesamtaufwendungen.

Aktuell ist u.a. der bekannte österreichische Künstler Manuel Rubey Markenbotschafter der Kindernothilfe Österreich. „Jedes Kind, das geboren wurde, hat ein Recht, dass alles unternommen wird, dass es halbwegs würdevoll aufwachsen kann“, betont der Sänger, Schauspieler und Kabarettist. „Wenn Kinder einmal verloren sind, weil sie Waisen sind oder weil die Eltern mit der elementarsten Geldbeschaffung so beschäftigt sind, dass sie sich nicht um sie kümmern können, dann entsteht da von frühester Kindheit an eine Benachteiligung, die wahrscheinlich nicht mehr aufzuholen ist. Deshalb wächst hier die Dringlichkeit zu helfen“, so Rubey.

Die Kindernothilfe Österreich ist seit 2003 berechtigt, das Österreichische Spendengütesiegel zu tragen. Spenden an die Kindernothilfe sind von der Steuer absetzbar.

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