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Hilfe für benachteiligte Kinder in Chile

Kindernothilfe unterstützt die Einrichtung Nuestra Señora de la Victoria.
1974 aus einer Elterninitiative entstanden, ist die Kindernothilfe-Tagesstätte „Nuestra Senora de La Victoria“ heute nicht mehr wegzudenken. Die Einrichtung befindet sich in La Victoria, einer Siedlung in Chiles Hauptstadt Santiago, die durch Armut und Hoffnungslosigkeit geprägt ist. "In der Siedlung selbst gibt es kaum Arbeitsplätze. Immer mehr Menschen sind arbeitslos und haben keinerlei Einkommen", beschreibt der Verein die Situation.

Das Projekt der Kindernothilfe zielt darauf ab, das Leben der Kinder und Jugendlichen in der Siedlung zum Positiven zu wenden. Mit guter Bildung, altersgerechter Förderung und liebevoller Betreuung soll es den betreuten Mädchen und Jungen ermöglicht werden, aus der Armutsspirale auszubrechen. Neben einer guten Schulbildung und der Versorgung mir regelmäßigen Mahlzeiten wird zudem auf die persönliche Entwicklung der SchülerInnen und Kindergartenkinder im Alter von 3 bis 14 Jahren eingegangen. So wird auch ihr Wissen über zum Beispiel Kinderrechte gefördert und Charaktereigenschaften wie Disziplin und Teamgeist vermittelt. Für die optimale Förderung werden die Eltern der Mädchen und Jungen in das Projekt miteinbezogen. Diese erhalten durch Schulungen zu Themen wie Selbstwertgefühl, Drogenmissbrauch und Gesundheitsprobleme wichtiges Wissen um ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen.

Spenden an die Kindernothilfe unter dem Verwendungszweck "Chile: Hoffnung für La Victoria" sichern beispielsweise die Finanzierung der Lernmaterialien oder Mahlzeiten.