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Hilfe gegen Hunger in Ostafrika

Im Osten Afrikas sind Schätzungen zufolge über 220 Millionen Menschen von Hunger betroffen.
Der Klimawandel begünstigt Dürren, Heuschreckenplagen, Überschwemmungen, Wirbelstürme und vieles mehr. Am stärksten davon betroffen sind Menschen, die in den trockensten Regionen der Welt leben. In Ostafrika sind Schätzungen zufolge über 220 Millionen Menschen von Hunger betroffen, der u.a. durch Naturkatastrophen ausgelöst wird. Die dadurch zerstörten Felder und fehlenden Ernten führen zu immer stärkerer Nahrungsmittelunsicherheit in den Regionen im Osten Afrikas. 2020 hat beispielsweise eine Heuschreckenplage biblischen Ausmaßes die Ernten in Äthiopien, Kenia und Somalia vernichtet.

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt betroffene Regionen durch verschiedene Maßnahmen zur Hungerbekämpfung. Unter dem Kennwort "Hungerhilfe" werden laufend Spenden gesammelt, um den armutsbetroffenen Menschen zu helfen. Eine Spende in der Höhe von 100 Euro finanziert ein Nahrungsmittelpaket, mit 150 Euro können Werkzeuge für die Heuschreckenbekämpfung angeschafft werden.

Spendenhinweis

Die Diakonie Katastrophenhilfe sammelt unter dem Kennwort "Hungerhilfe" Spenden für Ostafrika. "Die Spendenvorschläge sind beispielgebend für die Arbeit der Diakonie. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie daher die gesamte Hungerhilfe der Diakonie Katastrophenhilfe - dort, wo gerade am dringendsten finanzielle Unterstützung notwendig ist", betont der Verein.