immo-humana

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© Walter Grösel

Der Verein unterstützt in Wien Mütter in Wohnungsnot.

Der Verein immo-humana, 1997 gegründet, hilft alleinstehenden Müttern in Wohnungsnot. Der Verein ist kirchlich geprägt, im Vorstand sitzt Dompfarrer Toni Faber.

"Es werden nur von jenen Frauen Wohnungsanträge aufgenommen, bei denen trotz scheinbarer Ausweglosigkeit ein erkennbares Engagement gegeben ist, die Lebenssituation mit Hilfe von immo-humana zu ändern", betont der Verein. immo-humana arbeitet mit Haus- und WohnungseigentümerInnen sowie ImmobilientreuhänderInnen, fünf von ihnen sitzen im Vereinsvorstand, zusammen.

Ein erklärtes Ziel des Vereins ist der Ankauf eines eigenen immo-humana-Hauses, dafür braucht der Verein aber noch Geld. Mittels eines speziellen Konzeptes, bei dem einzelne Bau- und Anteilsteine des Hauses finanziert werden können, möchte immo-humana "Mit Bausteinen Schritt für Schritt zum eigenen Haus" kommen. Schließlich soll jeder Spender und jede Spenderin auf der Fassade des immo-humana-Hauses verewigt werden.

Im Jahr 2016 konnte immo-humana 28 Frauen und ihren 46 Kindern sowie einem Ungeborenen geeignete Wohnungen in Wien zur Verfügung stellen.

Es wurden rund 3.000 telefonische Erstberatungen und 470 detaillierte Beratungsgespräche geführt sowie 48 Wohnungen besichtigt.

2015 wurden für immo-humana 347.500 Euro gespendet, eine Steigerung von über 200.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr; die mithilfe zahlreicher Charity-Veranstaltungen sowie einer erhöhten Publicity durch eine Vielzahl von Medienberichterstattungen erreicht werden konnte. 

Schon seit 2002 hat der Verein das Österreichische Spendengütesiegel, Spenden an immo-humana sind von der Steuer absetzbar.
29.06.2017