Humor ist die beste Medizin

Die Rote Nasen Clowndoctors bringen nicht nur Kinder zum Lachen.

Jede Clownvisite beginnt mit einem leisen Klopfen, gefolgt von lautem Lachen und Kichern und der Frage: "Dürfen wir reinkommen?"

1994 stellten die Rote Nasen Clowndoctors diese Frage im Wiener Donauspital SMZ-Ost kranken Kindern zum ersten Mal.

20 Jahre später besuchen die Rote Nasen Clowndoctors nicht nur Kinder. Sie sind auch in geriatrischen Einrichtungen unterwegs. Sie bilden Brücken zu Jugenderinnerungen der alten Menschen und erfüllen diese wieder mit Leben.  

Besonders verzweifelt sind Menschen, die nach einem schweren Unfall erst wieder mühsam das alltägliche Leben erlernen müssen. Auch Rehabilitationspatienten werden von den Rote Nasen Clownsdoctors besucht.

"Circus Patientus" richtet sich an schwerkranke Kinder. Die kleinen Langzeitpatienten erarbeiten mit zwei Clowndoctors innerhalb einer Woche ein kleines Zirkusprogramm. Sie üben kleine Tricks und Kunststücke, gestalten die Bühne mit, malen Einladungen für ihren Auftritt. Freitags führen die Kleinen ihre Kunststücke vor Publikum vor.

Das "Karawanen-Orchester" besucht heil- und sonderpädagogische Einrichtungen und ist auf die Bedürfnisse von Kindern mit mentaler- und Mehrfachbehinderung ausgerichtet. Das Orchester besteht aus drei Clowns, die sich bei ihren Auftritten mit viel Musik und Geräuschen auf die Reaktionen der Zuseher konzentrieren.

In der Karte sehen Sie alle Einrichtungen in Österreich, die von den Rote Nasen Clowndoctors besucht werden.
04.10.2016