Human Cooperations

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© Walter Grösel

Die NGO aus Oberösterreich finanziert weltweit kleine, lokale Projekte.

Human Cooperations ist ein "Verein für direkte Spendenumsetzung bei Entwicklungsprojekten", gegründet 2009 im oberösterreichischen Leonding. "Dabei wollen wir unsere Partner weder politisch bekehren noch im religiösen Sinne missionieren."

Human Cooperations verspricht, dass jeder Spendeneuro auch wirklich in ein konkretes Projekt fließt. Wie das geht? Erstens arbeiten alle Vereinsmitglieder ehrenamtlich, zweitens hat Human Cooperations zwei getrennte Finanztöpfe: eine Spendenkassa und eine Vereinskassa.

Aus der Vereinskassa, gefüttert mit Mitgliedsbeiträgen und Zinsen, werden die laufenden Vereinskosten bestritten, also Reisekosten, Übernachtungen, Website, Kontospesen oder das Spendengütesiegel bezahlt. Die Gelder aus der Spendenkassa gehen eins zu eins in die Projekte.

Der Verein unterstützt kleine, überschaubare Projekte. 2018 wurden so etwa "vier ländliche Krankenhäuser in Madagaskar" gefördert indem sie mit Solaranlagen ausgestattet wurden.

Pro Projekt gibt Human Cooperations durchschnittlich 2.000 Euro aus. Seit der Gründung des Vereins konnten 47 Projekte umgesetzt werden. Die Projekte beschäftigen sich vor allem mit Schulen, Kinderheimen, Bildung, Nothilfe, Menschen mit Behinderung, Mikrokrediten.

Im Jahr 2018 wurden 918 Euro für Human Cooperations gespendet, 4.600 Euro durch Förderungen des Landes Oberösterreich eingenommen. Im Jahresbericht wird auf den Cent genau angegeben, wofür das Geld verwendet wurde.

Das Österreichische Spendengütesiegel hat Human Cooperations seit 2010, von der Steuer absetzbar sind Spenden an Human Cooperations nicht.
24.09.2019