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Hilfe in Lateinamerika - Beispielland Kolumbien

Durch Bildungsarbeit und intensive Begleitung von Jugendlichen, die Friedensarbeit unterstützen.
Unsichere Lebensverhältnisse, kaum Ausbildung und Orientierungslosigkeit. Die Zustände für armutsbetroffene Kinder und Jugendliche in Kolumbien sind prekär. Sie haben keinen strukturierten Alltag, sind anfällig für Manipulation und falsche Versprechen. Eine Situation die es bewaffneten Banden ermöglicht Kinder und Jugendliche leichter zu beeinflussen. Und wenn die Heranwachsenden in die Fänge der Banden gelangen, riskieren sie ihr eigenes und das Leben ihrer Mitmenschen. Der viel erhoffte Frieden rückt somit weiterhin in die Ferne.

Um dem Problem entgegenzuwirken, versucht Kirche in Not das Selbstvertrauen, als auch die moralischen und ethischen Werte der Kinder und Jugendlichen zu stärken. In den Pfarrgemeinden können Mädchen und Jungen Kurse zu intellektuellen und geistlichen Themen besuchen, bekommen Zusammenhalt und Nächstenliebe vermittelt und können mit Erwachsenen über Probleme reden. Zusätzlich erhalten die Kinder und Jugendlichen Verpflegung.

Da die Mädchen und Jungen aus ärmlichen Verhältnissen kommen, können sie weder einen Beitrag für die Kurse bezahlen noch Verpflegungskosten begleichen. Sie erhalten die Betreuung und die Mahlzeiten kostenlos. Um dies anbieten zu können, ist die Organisation auf Spenden angewiesen.

Kirche in Not ist in vielen Ländern Lateinamerikas im Einsatz. In der Karte unterhalb sind die Projektregionen der letzten Jahre ersichtlich. (Stand März 2020)

Spendenhinweis

Existenzhilfe, Fahrtkosten für Priester, um abgelegene Gemeinden zu erreichen, Errichtung einer Kapelle oder einer Kirche - die Hilfe von Kirche in Not in Lateinamerika ist umfassend. Wenn Sie die Arbeit unterstützen möchten, können Sie unter dem Verwendungszweck "individuell" ein bestimmtes Projekt angeben oder bspw. eines dieser Spendenkennwörter: "Ausbildung", "Bauprojekte" oder "Motor. Seelsorger".