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Hilfsarbeit in Afrika - Beispielland Sambia

Das Corona-Virus breitet sich in Sambia rasant aus.
Seit Dezember 2020 verbreitet sich das Corona-Virus in den südlichen Ländern Afrikas sehr stark, ohne dass die notwendigen Eindämmungsmaßnahmen getroffen werden konnten. Die Dunkelziffer der Infizierten wird sehr viel höher als die bekannten Fälle eingeschätzt, da weder Testkapazitäten vorhanden sind, noch alle Menschen in den entlegenen Gebieten erreicht werden können. "Die Krankenhäuser sind schlecht ausgestattet, es gibt nur wenig Schutzmaterial, Testkapazitäten und Behandlungsmöglichkeiten. Getestet werden zumeist nur Patienten mit starker Symptomatik", betont Kirche in Not die Situation.

Im Projektland Sambia werden immer mehr schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle gemeldet. Die von Kirche in Not betreuten Diözesen bitten daher um Hilfe, um die Pandemie eindämmen zu können und die Menschen in den Gemeinden zu schützen. Desinfektionsmittel, Masken und Schutzkleidung sind leider sehr teuer und können durch die abgesagten Gottesdienste und Seminare nicht mehr finanziert werden. Kirche in Not möchte den Menschen in Sambia aushelfen und 24.600 Euro für die Ordensleute und Priester sammeln, um die notwendigen Schutzmaßnahmen treffen zu können. Insgesamt 538 der Diözesen Chipata, Kabwe und Kasama können mit der Hilfe erreicht werden.

Spendenhinweis

Existenzhilfe, Ausbildungsprojekte oder die Errichtung einer Kapelle oder einer Kirche - die Hilfe von Kirche in Not in Afrika ist umfassend. In der Karte unterhalb sind die Projektaktivitäten 2021 eingetragen (Stand November 2021). Wenn Sie die Arbeit unterstützen möchten, können Sie unter dem Verwendungszweck "individuell" ein bestimmtes Projekt angeben oder bspw. eines dieser Spendenkennwörter: "Flüchtlingshilfe", "Familienseelsorge" oder "Nothilfe Covid-19".