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Hilfsprojekte in der DR Kongo

Die Caritas Burgenland führt neben einem Ernährungszentrum auch landwirtschaftliche Projekte.
Die Demokratische Republik Kongo hat mit vielen verschiedenen Problemen zu kämpfen - eine hohe Armutsrate, hohe Kindersterblichkeit, der Ausbruch einer Ebola-Epidemie, Gewalt, Terror und Nahrungsunsicherheit. Rund 2,7 Millionen EinwohnerInnen sind auf der Flucht, Familien haben alles verloren.

Die Projekte der Caritas Burgenland setzt bei zwei Problemen an - Nahrungsunsicherheit und Armut. Mit ihrem landwirtschaftlichen Hilfsprojekten hilft die Organisation BäuerInnen inarmutsbetroffenen Regionen ihre Ernteerträge durch besseres Saatgut, Know How und natürlichen Dünger zu steigern und unterstützen die Familien durch Getreidebanken. Die Getreidebanken helfen die nächste Aussaat zu sichern, Speicher bieten Schutz und sichere Bedingungen für eine Lagerung der Ernte. Mithilfe der Projekte konnte die Nahrungssicherheit von über 4.000 EinwohnerInnen schon deutlich erhöht werden, immer mehr Dörfer schließen sich dem Programm an. Überschüssige Erträge können verkauft und so Einkommen generiert werden.

Zusätzlich führt der Verein ein Ernährungszentrum für die Armenvierteln um die Hauptstadt. Järhlich werden so "um die 2.000 unterernährte Babys wieder aufgepäppelt und vor dem Verhungern oder den langfristigen Folgeschäden des Hungers gerettet", hält die Caritas fest.

Um die Zukunft der Familien weiterhin sichern und das Projekt ausbauen zu können, bittet Caritas Burgenland um Unterstützung.