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Schutzausrüstung für 23 Gesundheitsstationen

Die Krankenhäuser in der kenianischen Turkana-Region benötigen dringend Utensilien, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen.
Im Norden Kenias, in der Turkana-Region, sind medizinische Anlaufstellen, wenn überhaupt vorhanden, eher mangelhaft ausgestattet. Die 23 Gesundheitsstationen der Caritas Lodwar waren und sind dementsprechend bei der laufenden Corona-Krise und dem damit zusammenhängenden starken Anstieg der PatientInnen überfordert. "Die Gesundheitsstationen in der Turkana-Region sind nicht ausgerüstet für einen großen Patientenansturm und schon gar nicht für intensivmedizinische Fälle", betont Missio die Situation. Es fehle vor allem an der passenden Schutzausrüstung, um das Personal vor einer Ansteckung zu bewahren.

Missio möchte den Projektleiter John Jegede und die Caritas Lodwar durch die Finanzierung von Desinfektionsmittel, Handschuhen, Schutzmasken, Schutzanzügen und Seifen unterstützen. Zusätzlich sollen medizinische Geräte, wie Monitore, Beatmungsgeräte und Thermometer angeschafft werden. Auch die Schulung der medizinischen MitarbeiterInnen über das Corona-Virus ist geplant.

Für die Umsetzung des Projekts ersucht Missio um Spenden. Mit einem Beitrag von 64 Euro können 15 GesundheitsmitarbeiterInnen mit Schutzbrillen, Handschuhen und Schutzkleidung ausgestattet werden. 300 Euro finanzieren einen Sauerstoffzylinder zur Beatmung der COVID-Infizierten.