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Heuschrecken, Corona und Überflutungen in Kenia

Die Versorgungslage in dem ostafrikanischen Land wird immer schwieriger.
Kenia hat mit einer dreifachen Katastrophe zu kämpfen. Neben der weltweiten Corona-Pandemie, wird das Land auch regelmäßig Opfer von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Heuschreckenplagen. Die lokalen Behörden können nicht mehr allen Hilferufen nachgehen. Unterstützung aus dem Ausland ist unumgänglich.

Ein großer Teil der kenianischen Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Schon vor dem Ausbruch und den Folgen der Corona-Pandemie, waren hunderttausende BewohnerInnen auf Hilfe angewiesen. Die Lage wird zudem von wiederkehrenden Katastrophen, zuletzt auch einer apokalyptischen Heuschreckeninvasion, für armutsbetroffene Menschen immer schwieriger. Die Heuschrecken zerstören ganze Landteile, fressen die Ernährungsgrundlage der kleinbäuerlichen Familien komplett auf. Zurück bleibt Verwüstung und Verzweiflung.

Das Projekt des Entwicklungshilfeklubs ist darauf ausgelegt betroffene Familien mit einer finanziellen Zuwendung zu unterstützen. Mit den Hilfsgeldern sollen sowohl Lebensmittel, als auch Medikamente und Hygieneartikel finanziert werden können.

Eine Spende von 54 Euro sichert die finanzielle Unterstützung für eine Familie für einen Monat.