Hilfe für HIV-Betroffene in der Ukraine

Die Ukraine ist das Land mit der höchsten HIV-Rate Europas.

Die Ukraine ist das Land mit der höchsten HIV-Rate Europas. Besonders betroffen ist die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Mehr als 1 % der schwangeren Frauen sind HIV-positiv.

Die Caritas hat sich in ihrem Projekt „HIV-Kinder im Rampenlicht“ das Ziel gesetzt, HIV-positiven Kindern und ihren Angehörigen umfassend zu helfen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Im Projekt werden HIV-positive Schwangere und Babys im Alter von 0 bis 18 Monaten medizinisch, sozial und psychologisch begleitet, um eine Übertragung des Virus von der Mutter auf das Kind zu verhindern. Das Projekt wird von der Stadt Wien kofinanziert. Zudem werden HIV-positive Kinder im Alter von 18 Monaten bis 18 Jahren und ihre Angehörigen psychologisch und pädagogisch unterstützt, mit der Diagnose HIV-Aids zu leben.

In einem Gesundheitscamp, Workshops und Aktivitäten lernen Kinder und Jugendliche wichtige Kompetenzen und den Umgang mit der Krankheit. Medikamenten, Lebensmittel- und Hygienepaketen unterstützen die meist in Armut lebenden Betroffenen zusätzlich.

Spendenhinweis

Dieses Caritas-Projekt läuft unter dem allgemeinen Verwendungszweck "Not in der Ukraine", mit Ihrer Online-Spende unterstützen Sie also nicht mit Sicherheit das beschriebene Hilfsprogramm. Die Organisation entscheidet nach Bedarf darüber, welchem der "Not in der Ukraine"-Projekte Ihre finanzielle Unterstützung zugutekommen wird. Weitere dieser Projekte finden Sie hier.
12.06.2019