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Unterstützung für Flüchtlinge

Der Samariterbund unterstützt Familien im Nordirak dabei, ihre Lebenshaltungskosten zu finanzieren.
Die Provinz Dohuk liegt im Norden des Iraks und ist Standort des derzeit einzigen offenen Grenzübergangs zur Türkei. Aufgrund der 2019 beginnenden türkischen Invasion in Städten im Nordosten Syriens, flohen tausende Menschen in diese Region. Ohne jegliches Hab und Gut kämpfen die Flüchtlingsfamilien seither ums Überleben.

Der Arbeiter-Samariter-Bund unterstützt betroffene Menschen in dieser Region schon seit 2014. Das aktuelle Projekt zielt darauf ab, den Flüchtlingsfamilien zu ermöglichen ihre Grundbedürfnisse zu stillen und ihre Lebenserhaltungskosten zu finanzieren. Zielgruppen sind "insbesondere die am stärksten gefährdeten Familien – von Witwen geführte Haushalte, Familien mit Menschen mit Behinderung und ältere Menschen - in den Camps Gawilan und Bardarash". Insgesamt 334 Familien sollen von den Projektaktivitäten profitieren. Für die Umsetzung der Hilfe ist der Verein auf Spenden angewiesen.