Medizinische Versorgung in Tansania

Die Renovierung des St. Mary’s Isingiro Hospital soll die Krankenversorgung in Tansania verbessern.

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© Bruder und Schwester in Not Diözese Innsbruck
Die Peripherie Tansanias zählt zu einer der ärmsten Gegenden des Landes. Neben finanziellen Schwierigkeiten der Familien stellt besonders die Gesundheitsversorgung ein Problem dar. Zu wenige Krankenhäuser, schlechte Ausrüstungen, das Fehlen von Abwasser- und Müllversorgung, sowie der Mangel an Versorgungsmaterial zeichnen das Bild. So auch im St. Mary’s Isingiro Hospital im Grenzgebiet zu Uganda und Ruanda. Die vorhandenen Gebäude sind renovierungsbedürftig, Röntgengeräte fehlen und die Grundversorgung des Krankenhauses ist mangelhaft. Ein katastrophaler Zustand, denn aufgrund der weiten Entfernung zur Hauptstadt sind etwa 180.000 Menschen auf die Hilfe des einzigen Hospitals in der Umgebung angewiesen.

Um die Situation zu verbessern unterstützt Bruder und Schwester in Not Innsbruck in ihrem aktuellen Projekt das Krankenhaus in Tansania durch die Übernahme der Sanierungsarbeiten.
02.04.2019