Gemeinschaftszentrum für Indigene in Bolivien

Die Pfarrei von San Borja möchte ein Gemeinschaftszentrum für zugezogene Indigene errichten.

Wegen der umfassenden Abholzung der Tropen und der bereits spürbaren Folgen des Klimawandels müssen immer mehr Indigene die Regenwälder Boliviens verlassen. Sie ziehen vermehrt in Kleinstädte, um sich ein neues Leben aufzubauen.

Die Pfarrei von San Borja betreut einige Angehörige der T'schimanes und möchte nun ein Gemeinschaftszentrum errichten: Die neu Zugezogenen sollen Spanischkurse besuchen sowie soziale Beratung und medizinische Untersuchungen in Anspruch nehmen können. Kirche in Not hat sich entschlossen, die Finanzierung des Zentrums mit 17.600 Euro zu übernehmen.
09.08.2017