Förderung lokaler UnternehmerInnen

ICEP bietet Menschen in seinen Projektländern Zugang zu kaufmännischer Ausbildung und unterstützt KleinunternehmerInnen bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Der Verein unterstützt so etwa Frauen im ländlichen Kenia auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Die Projektarbeit von ICEP umfasst neben Berufsbildung und ländlicher Entwicklung auch Unternehmer- und Unternehmerinnenförderung. Die Theorie dahinter: "Lokale Unternehmen sind der entscheidende Motor für Entwicklung des Privatsektors und die Schaffung von Arbeitsplätzen."

Der Verein fokussiert sich bei seiner Arbeit stark an lokalen Projektpartnern, wie etwa der kenianischen Organisation Kianda, die Frauen in ländlichen Gebieten ausbildet und sie bei der Verwirklichung ihrer Geschäftsideen unterstützt.

Im Zuge dieser Projektkooperation unterstützt ICEP das Kianda-Ausbildungszentrum in Limuru, rund 50 Kilometer nordwestlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Das Kimlea Business Center ist für viele Frauen in der 5.000-EinwohnerInnen-Gemeinde Limuru die einzige Chance auf eine Ausbildung.

180 Frauen erhalten dabei eine unternehmerische Basisausbildung, 290 Frauen erweitern oder professionalisieren ihr Kleinunternehmen. 100 neue Jobs werden durch das Projekt geschaffen.

Aktuell ist ICEP im Zuge der UnternehmerInnenförderung in Kenia, Kamerun (Aus- und Neubau von Business-Zentren in Douala, Yaoundé und in der Region Bafoussam), Guatemala, El Salvador und Nicaragua tätig.
16.12.2016