Fastenaktion der Diözese Eisenstadt

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© Walter Grösel

Mit Spendengeldern werden entwicklungspolitische Projekte finanziert.

Wer fastet, verzichtet. Das dabei Gesparte "als Zeichen der weltweiten katholischen Solidarität", wie es der ehemalige Eisenstädter Bischof Paul Iby ausdrückte, "mit unseren Brüdern und Schwestern in den ärmeren Ländern der Welt zu teilen und einen Teil unseres Überflusses für notwendige Hilfsprojekte zur Verfügung zu stellen", ist die Idee der Fastenaktion der Diözese Eisenstadt. Ihr Ziel: Ein "Leben in Fülle für alle Menschen".

Waren es 2013 noch 400.000 Euro, wurden 2018 nur noch rund 300.000 Euro für die entwicklungspolitische Aktion der Diözese Eisenstadt gespendet. Im letzten Jahr wurden mit Geldern aus der Fastenaktion der Diözese Eisenstadt unter anderem mitfinanziert: der Bau einer Schule für 850 Schulkinder in Morogoro im Osten Tansanias und Unterstützung eines Altenheims in Trivandrum, Südindien.

Die 3 Schwerpunktprojekte der Fastenaktion der Diözese Eisenstadt im Jahr 2019: ein landwirtschaftliches Entwicklungsprogramm auf den Philippinen, ein Projekt zur wirtschaftlichen Stärkung indigener Gemeinschaften in Indien sowie ein Projekt zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Prävention übertragbarer Krankheiten.

Die Fastenaktion der Diözese Eisenstadt hat weder das Österreichische Spendengütesiegel, noch sind Spenden an die Organisation von der Steuer absetzbar.
01.04.2019