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Für Kinderrechte in Moldawien

Durch Gewaltschutz und -prävention.
Im "Armenhaus Europas" ist die körperliche Züchtigung in der Bevölkerung weitgehend akzeptiert, um Kinder zu "disziplinieren". Die Folgen zeigen sich in der psychischen und physischen Gesundheit der Mädchen und Jungen, sowie einem nicht endenden Gewaltkreislauf. Das Projekt der Caritas Wien in Zusammenarbeit mit moldawischen PartnerInnen ist deshalb auf die Stärkung der Kinderrechte in der Republik Moldau ausgerichtet.

Das Programm von Caritas Wien fokussiert sich "gezielt auf die Förderung und den Schutz der Rechte der Kinder in Moldau", so der Verein. Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Fachkräften im Bereich Kinderbetreuung, Pflegeeltern, SozialarbeiterInnen, Lehrpersonal, Unternehmen, lokalen Behörden sowie mit der Öffentlichkeit möchte der Verein den Gewaltschutz verbessern. Neben Aktionen zur Gewaltprävention, der Unterstützung straffällig gewordener Kinder und Jugendlichen bei der Reintegration und Inklusion und der Entlastung unterstützungsbedürftige Familien mit Hilfe von direkter materieller Unterstützung, werden auch spezielle Programme für Kinder- und Jugendhilfe abgehalten.

Das Projekt wird unter dem Namen HOPE - Holistic Child Protection Environment in Moldova (Ganzheitlicher Ansatz zum Kinderschutz in Moldau) geführt. Unter dem Verwendungszweck "Kindern Hoffnung schenken Moldau" kann für die Hilfsarbeit gespendet werden.