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Ausbildung bei Mama Margaret´s

Mit einer Berufsausbildung soll das Einkommen von Frauen in Nairobi gesichert werden.
Für armutsbetroffene Menschen war die Corona-Pandemie eine weitere Hürde in ihrem teils schon harten Leben. Überall auf der Welt verloren Personen ihren Arbeitsplatz oder konnten aufgrund von Lockdowns und Einschränkungen ihren Erwerbstätigkeiten nicht mehr nachgehen. Auch in Nairobi, Kenia, entging unzähligen TageslöhnerInnen von einem Tag auf den nächsten ihr Einkommen. "In ganz Nairobi ist keine Arbeit mehr zu finden. Allem voran mangelt es den Menschen an Geld für Lebensmittel und weiterer wichtiger Grundbedürfnisse. Die Verzweiflung ist enorm", beschreibt Jugend Eine Welt etwa die Situation im Projektland. Mütter wissen nicht mehr wie sie ihre Kinder ernähren, geschweige denn die Schulgebühren begleichen sollen. 

Mit dem Projekt Mama Margaret's möchte Jugend Eine Welt genau dieser Zielgruppe helfen, wieder auf die Beine zu kommen und auch in Zukunft ein sicheres Einkommen zu haben. Direkt in Dagoretti erhalten Mädchen und junge Frauen handwerkliche Ausbildungen im Nähen, Stricken, Schneidern, oder dem Herstellen von Körben, Ledertaschen und Dekorationsartikeln. Auch ein Arbeitsplatz wird ihnen angeboten. "Das regelmäßige Einkommen bedeutet, dass sie nicht länger der Unsicherheit von Gelegenheitsarbeit ausgesetzt sind", so der Verein.

Insgesamt 250 Teilnehmerinnen profitieren bereits von dem Programm. Um noch mehr Mädchen und jungen Frauen helfen zu können bittet Jugend Eine Welt um Spenden.

Spendenhinweis

Das Projekt kann nicht gezielt unterstützt werden. Unter dem Kennwort "Ein Weg aus der Armut" sammelt Jugend Eine Welt Spenden für verschiedene Programme. Der Verein entscheidet nach Bedarf welchem Projekt die finanzielle Hilfe zugutekommt.