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Coronahilfe auf den Ssese-Inseln

Bbanga Project unterstützt Familien mit der Ausgabe von Lebensmitteln.
Die Ssese-Inseln sind ein Archipel im nordwestlichen Teil des ugandischen Viktoriasees. Insgesamt 84 Inseln umfasst der Distrikt Kalangala, 63 davon sind bewohnt. Schätzungen des Vereins zufolge wohnen zwischen 60.000-150.000 Menschen auf den Inseln die hauptsächlich von der Fischerei leben. Seit 2014 ist Bbanga Project vor Ort aktiv, um die Bildungsmöglichkeiten für ansässige Kinder zu verbessern.

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie kamen weitere Projektaktivitäten hinzu, welche - anders als bisherige - kurzfristige Ersthilfe leisten. Aufgrund von Lockdowns und den dazugehörigen Maßnahmen in Uganda, fehlt es auf den Inseln an vielen Dingen des täglichen Bedarfs. Die unsichere Versorgungsgrundlage und anhaltende Regenfälle verschlimmern zudem die Situation. Der Verein unterstützt die Schulkinder und deren Familien beispielsweise durch die Ausgabe von Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Grundnahrungsmittel). Zusätzlich erhalten die Familien finanzielle Hilfe, um die steigenden Lebensmittelpreise bezahlen zu können. "Bitte unterstützt uns dabei, für unsere Familien und Kinder in Uganda zu sorgen, denn nicht nur sind sie besonders gefährdet, am Virus zu erkranken, auch die Grundversorgung mit Lebensmitteln, Benzin oder medizinischen Notfallprodukten ist auf den Ssese-Inseln alles andere als gesichert", betont Bbanga Project dabei.

Das COVID-19 Hilfspaket ist auf 5.000 Euro angesetzt. Um die Summe zu erreichen und möglichst vielen Kindern und deren Familien helfen zu können, bittet der Verein um Spenden.