Medizinische Versorgung im Südsudan

Der Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur in den ländlichen Gebieten Südsudans ist nötig, um ein Mindestmaß an medizinischer Betreuung für die Bevölkerung zu erreichen.

Es fehlt schlichtweg an allem: Gebäuden, Geräten, medizinischem Personal, Medikamenten. Viele sterben an Krankheiten, die leicht zu behandeln wären. Kinder leiden unter vermeidbaren Infektionskrankheiten.

In Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort verbessert die Caritas die medizinische Betreuung in den Orten Mathiang und Abinajok. Mit Mitteln der ADA werden hier Gesundheitsstationen errichtet, in denen Krankheiten wie Malaria und Durchfall behandelt werden können. Zusätzlich erhalten KrankenpflegerInnen eine fundierte Ausbildung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Prävention und Aufklärung, gerade zu Themen wie AIDS/HIV und Hygiene.

Spendenhinweis

Dieses Caritas-Projekt läuft unter dem allgemeinen Verwendungszweck "Südsudan", mit Ihrer Online-Spende unterstützen Sie also nicht mit Sicherheit das beschriebene Hilfsprogramm. Die Organisation entscheidet nach Bedarf darüber, welchem der "Südsudan"-Projekte Ihre finanzielle Unterstützung zugute kommen wird.
18.07.2016