Caritas-Sozialzentrum in Mostar

Bedürftige Menschen in Bosnien-Herzegowina sind auf Organisationen wie die Caritas angewiesen.

Mostar ist die größte Stadt der Herzegowina, des südlichen Teils von Bosnien-Herzegowina. Seit dem Bosnien-Krieg sind nun schon zwei Jahrzehnte vergangen, die Situation im Land ändert sich aber seit Jahren nicht. Noch immer gibt es keine funktionierenden staatlichen Strukturen im Sozialbereich.

Bedürftige Menschen in Bosnien-Herzegowina sind auf Organisationen wie die Caritas angewiesen. Geholfen wird ihnen zum Beispiel im Caritas-Sozialzentrum in Mostar. Hier bekommen sie finanzielle Unterstützung in Notsituationen, Lebensmittel und Hygieneartikel. Zudem wird 42 Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen ein Arbeitsplatz geboten, um ihnen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben zu ermöglichen.

Die schwierige wirtschaftliche Lage, die hohe Arbeitslosigkeit und die traumatischen Erfahrungen von Krieg und Flucht belasten die Menschen. Die Caritas bietet im Sozialzentrum in auch Mostar psychologische Beratung und Begleitung.

Alte Menschen gehören zu den besonders Benachteiligten. Sie müssen mit außerordentlich geringem Einkommen auskommen (ca. 100 Euro im Monat) und leben oft allein, weil ihre Familien geflüchtet sind. Von der Caritas erhalten sie medizinische Pflege und die notwendige materielle Hilfe.

Das Sozialzentrum in Mostar kann diese Leistungen nur durch Spenden erbringen.

Spendenhinweis

Dieses Caritas-Projekt läuft unter dem allgemeinen Verwendungszweck "Hilfsprojekte in Bosnien-Herzegowina", mit Ihrer Online-Spende unterstützen Sie also nicht mit Sicherheit das beschriebene Hilfsprogramm. Die Organisation entscheidet nach Bedarf darüber, welchem der "Hilfsprojekte in Bosnien-Herzegowina" - Projekte Ihre finanzielle Unterstützung zugute kommen wird.
02.05.2019