Bruder und Schwester in Not - Innsbruck

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© Walter Grösel

Die Stiftung der Diözese Innsbruck fördert Entwicklungsprojekte in Lateinamerika und Ostafrika.

6Bruder und Schwester in Not ist eine Stiftung der Diözese Innsbruck: "Wir fördern Projekte und Programme von Projektpartnern und Organisationen, die der Hilfe zur Selbständigkeit in Schwerpunktländern Ostafrikas und Lateinamerikas dienen."

Im Jahr 2015 förderte Bruder und Schwester in Not 35 Projekte in Ostafrika und Lateinamerika; von einem Projekt zur Verbesserung der Ernährungssicherung und der Etablierung einer Frauenkooperative in El Savlador bis hin zur Ausstattung eines Operationssaals in Kenia. Die Projektarbeit umfasst die finanzielle Unterstützung lokaler Partnerorganisationen, vor allem in den Bereichen ländliche Entwicklung und Ernährungssouveränität, Menschenrechte und Zivilgesellschaft sowie Bildung und Gesundheit.

Die Geschichte von Bruder und Schwester in Not beginnt mit der 1961 ins Leben gerufenen Aktion "Bruder in Not". In der Diözese Innsbruck wurde daraus im Jahr 2009 die eigenständige Stiftung Bruder und Schwester in Not - Diözese Innsbruck errichtet.

Das Markenzeichen von Bruder und Schwester in Not sind seit über 50 Jahren Sammelsäckchen, mit denen in den Pfarren der Diözese Innsbruck am 3. Adventsonntag Spenden gesammelt werden.

Im Jahr 2016 wurden rund 758.000 Euro für Bruder und Schwester in Not - Diözese Innsbruck gespendet. Die sonstigen Einkünfte beeinhalten auch öffentliche Mittel vom Land Tirol in der Höhe von 156.888,50 Euro.

Bruder und Schwester in Not - Diözese Innsbruck hat schon seit 2002 das Österreichische Spendengütesiegel, Spenden sind von der Steuer absetzbar.
08.06.2017