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Schulbesuch in Burundi

Das Projekt ermöglicht Waisen- und Pflegekindern Bildung.
Burundi ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Laut HDI besetzt es nur Platz 185 von 189 gelisteten Nationen. In dem Binnenstaat, welcher an die Länder Ruanda, Tansania und an die Demokratische Republik Kongo grenzt, herrschte jahrelang ein Bürgerkrieg, der eine vor allem junge Bevölkerung zurücklies. Aufgrund der gewalttätigen Auseinandersetzungen, Vertreibung und Krankheit haben zudem viele Mädchen und Jungen ihre Eltern verloren. "Nach all den Jahren des Krieges braucht das Land Menschen, die gut ausgebildet sind und die Burundi Schritt für Schritt in eine eigenständige Zukunft führen können", so Caritas Steiermark.

Für eine erfolgreiche Zukunft und eine positive Entwicklung im Land ist vor allem eines wichtig: Bildung. Ein großer Teil der in Burundi lebenden Kinder und Jugendlichen besuchen derzeit keine Schule. Das Projekt der Caritas Steiermark möchte deshalb die Schulsituation für vorwiegend Waisen- und Pflegekinder verbessern und übernimmt anfallende Kosten für SchülerInnen, um deren Bildungschancen sicherzustellen. Neben Schul- bzw. Studiengebühren werden auch etwa Unterkunft und Verpflegung finanziert. 

"Durch die Unterstützung aus der Steiermark konnten 2019 186 Kinder die Grundschule und 105 die Sekundarschule erfolgreich abschließen. Von den Studierenden haben 12 das Studienjahr und 2 die Universität erfolgreich abgeschlossen", beton der Verein dabei.

Um noch mehr Mädchen und Jungen einen Schulabschluss ermöglichen zu können, bittet Caritas Steiermark unter dem Kennwort "Schulbildung für Waisen- und Pflegekinder in Burundi" um Spenden.