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Kindergarten in Beit Jala

Im "Lifegate" werden Kinder mit Beeinträchtigungen gefördert.
Von Betreuung über Beratung bis hin zur Ausstattung mit Hilfsmitteln - der Kindergarten "Lifegate" im Westjordanland hat sich zur Aufgabe gemacht Kinder mit Behinderungen bestmöglich zu fördern. "Der Staat übernimmt praktisch keine finanzielle Verantwortung für die Unterstützung von Personen mit Behinderungen. Öffentliche Kindergärten zögern meist, die betreuungsintensiven Kleinkinder aufzunehmen", beschreibt Jugend eine Welt die Situation für Betroffene in Beit Jala, einer Stadt südlich von Jerusalem. Nicht nur dass die Förderung für die Mädchen und Jungen fehlt, auch Eltern haben kaum Chance passende Beratung zu erhalten.

Das Projekt von Jugend eine Welt zielt deshalb darauf ab "Lifegate" bestmöglich zu unterstützen, um die Versorgung, Betreuung und Förderung von Kindern mit Beeinträchtigung sicherzustellen. Mit den Spendengeldern werden demnach die BetreuerInnen, spezielle Therapien, als auch Hilfsmittel wie Brillen, Hörgeräte und eventuell benötigte Gehhilfen oder Rollstühle finanziert. Durch die umfangreiche Hilfe soll den Kindern die Teilnahem an der Gesellschaft ermöglicht, als auch das Gefühl vermittelt werden, dass sie nicht alleine sind. „Wenn auch noch so viel ins Wanken gerät, ist es uns wichtig, dass die Familien und die Kinder wissen, dass es immer einen verlässlichen Platz und Menschen geben wird, auf die sie bauen können", so Herr Schunkert, Leiter des „Lifegate“-Kindergartens.

Für die Unterstützung bittet Jugend eine Welt unter dem Kennwort "Fürsorgliche Betreuung" um Spenden.