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Baobab

Das Ziel des Vereins: Die regionale und soziale Entwicklung in Madagaskar zu fördern.
© Walter Grösel
© Walter Grösel
Baobab ist ein kleiner Verein aus Oberösterreich, mit dem Zweck, "die regionale und soziale Entwicklung in Madagaskar zu fördern". Baobab ist eine andere Bezeichnung für den afrikanischen Affenbrotbaum.

Der Verein mit Sitz in Altmünster und 20 aktiven Mitgliedern schreibt auf seiner Homepage: "So soll vor allem der persönliche Kontakt zu einem gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Austausch zwischen den Ländern und damit zu einer bewussten Reflexion der eigenen Lebensweise beitragen."

Baobab arbeitet in Madagaskar hauptsächlich mit drei Partnern zusammen: Cicafe, einem Bildungszentrum in der Hauptstadt Antananarivo, der Musikgruppe Mahaleo, einer der bekanntesten des Landes, und mit dem erst 2015 gegründeten madagassischen Partnerverein Gasy Mampita zur Unterstützung der BewohnerInnen des Dorfes Ambohitrimanjaka.

Im Jahr 2020 wurde Dr. Fernando Andrianaivo, Gründer von Gasy Mampita, mit 7.200 Euro gefördert, wodurch insgesamt sechs Projekte zur Lebensverbesserung in vier Dörfern umgesetzt werden konnten.

Besonders charmant sind die im Jahresbericht aufgelisteten Verwaltungskosten. Darunter fallen unter anderem 50 Euro für "Blumen f. ehrenamtl. Helfer".

Im Jahr 2020 wurden bis auf Mitgliedsbeiträge keine Spenden eingenommen. Die Gesamtsumme ergibt sich aus Mitgliedsbeiträgen, sonstige Einnahmen und Vermögensverwaltung.

Baobab ist seit 2007 berechtigt, dass Österreichische Spendengütesiegel zu führen, von der Steuer absetzbar sind Spenden an Baobab nicht.


*Infobox: Die Spendeneinnahmen von 2020 ergeben sich ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen. Die Einnahmen davor exkludieren diese.

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