Auskommen durch Imkerei

Im besonders armen Norden Ugandas fällt es kleinbäuerlichen Familien zusehends schwerer, ein finanzielles Auskommen zu finden.

Ein seit Jahrzehnten währender bewaffneter Konflikt und extreme Trockenheit prägen den Norden Ugandas. Die Armut in der Region ist dementsprechend groß, für viele Familien ist es ein täglicher Kampf ums Überleben.

Die Pfarre Loyoro im Nordosten Ugandas möchte den Menschen Perspektiven bieten, durch Hilfe zur Selbsthilfe wird nachhaltig Unterstützung geboten. So erlernen Frauen im Rahmen eines Ausbildungsprogramms etwa produktiven Ackerbau und erhalten Schulungen zu Imkerei.

Bruder und Schwester in Not der Diözese Innsbruck unterstützt die Pfarre Loyoro bei der Anschaffung von Bienenstöcken. Der gewonnene Honig bereichert nicht nur die Ernährung der Familie, durch den Verkauf von Überschüssen kann zudem ein Einkommen erwirtschaftet werden.

Mit einem Betrag von 50 Euro (Kennwort: "Bienenstock Uganda") kann ein Bienenstock für eine verarmte Familie gespendet werden.
28.04.2017