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Ausbildung für Therapiebegleithunde

Das Rote Kreuz Niederösterreich bitte um Spenden für die Ausbildungskosten der Vierbeiner.
2018 eröffnete in Mannswört ein neues Ausbildungszentrum für Such-und Therapiebegleithunde des Roten Kreuz Niederösterreich. "Wie der Name verrät, sind das Hunde bzw. Hundeteams, die nach absolvierter Prüfung, begleitend zu den normalen Therapien, Menschen in jeglichen Situation besuchen", so der Verein. Die MitarbeiterInnen engagieren sich mit ihren Hunden dabei ehrenamtlich, besuchte Einrichtungen erhalten den Service kostenfrei. Kinder, Menschen mit Behinderungen, SeniorInen und KlientInnen des Hospizbereich profitieren vom Einsatz der Helfer auf vier Pfoten. Denn Therapiebegleithunde helfen den PatientInnen nicht nur sich zu öffnen, durch z. B. gemeinsame Spaziergängen und Kuschelrunden können auch Bewegungsübungen mit den KlientInnen durchgeführt werden.
Vor allem die Nachfrage in Senioreneinrichtungen, aber auch Schulen und Kindergärten zu Bisspräventionskursen und Lernbegleitung, wächst stetig.
Die Ausbildung der Vierbeiner dauert etwa sechs Monate. Der Lehrgang bietet einen Einblick in Lerntheorien, in medizinisches und rechtliches Wissen und natürlich eine Praxisausbildung. Sowohl In- als auch Outdoor werden die Gruppen auf unterschiedliche Aufgabenfelder und Situationen in der Therapiebegleitarbeit vorbereitet. Nach einer staatlich zertifizierten Prüfung, können die Hund-Mensch-Paare dann ihre Arbeit beginnen. Insgesamt 15 Teams konnten mithilfe des Projekts schon ausgebildet werden. (Stand November 2021)

Neben der genannten Zeit und viel Geduld, kostet die Ausbildung auch Geld. Für die Finanzierung der Ausbildungskosten, bittet Rotes Kreuz Niederösterreich um Spenden.