Amina

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© Walter Grösel

Amina steht für "aktiv für Menschen in Not Austria" und führt Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika und Osteuropa durch.

Amina - Eigenschreibweise aMiNA - ist die Abkürzung für "aktiv für Menschen in Not Austria". Der Verein wurde 2003 in Wien unter dem Namen "Amurt Österreich" gegründet und war Mitglied von Amurt International. Amurt ist eine 1965 in Indien gegründete NGO. 2011 trat der Verein aus dem Amurt-International-Netzwerk aus und wurde in Amina umbenannt.

Amina hat nur zwei fixe Teilzeit-MitarbeiterInnen, der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. "Als kleinem Verein ist es uns möglich, schnell und unbürokratisch Entscheidungen zu treffen."

Amina leistet Nothilfe und führt mittelfristige Entwicklungsprojekte durch: "Unser Ziel ist es, Menschen in Not dabei zu helfen, wieder auf die eigenen Beine zu kommen."

Welche Projekte führt Amina durch? Jedenfalls keine "Schreibtisch-Projekte". Amina ist es wichtig, dass die Idee aus dem Projektland selbst stammt. Man arbeitet bei allen Projekten eng mit lokalen Partnern zusammen, entwickelt die Projekte gemeinsam. Aktuell ist der Verein in sieben Ländern - dem Senegal, Niger, Mosambik, Kenia, Äthiopien, Georgien und Moldawien - aktiv.

Der Schwerpunkt der Projektarbeit liegt auf besonders benachteiligen Gruppen wie Kindern, Frauen, Alten, Kranken oder Menschen mit Behinderung.

Spendengütesiegel

Sie können Ihre Spende einem konkreten Projekt widmen, 2016 wurden für Amina in Österreich rund 311.000 Euro gespendet. Die zweitwichtigste Einnahmequelle sind Subventionen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, mit 93.000 Euro wurden Projekte von Amina im Jahr 2016 gefördert.

Seit 2009 führt Amina das Österreichische Spendengütesiegel, seit September 2011 sind Spenden an Amina steuerlich absetzbar.
16.08.2017