Familienplanung in Kenia

Aktion Region arbeitet in Kenia mit verschiedenen NGOs zusammen, veranstaltet Workshops.

In Kenia veranstaltet Aktion Regen gemeinsam mit verschieden NGOs Rainworker-Ausbildungs-Workshops zum Thema Familienplanung. In Folge werden die Partnerorganisationen vorgestellt.

German Doctors

Im Nairobi Mathare Slum wurden 2013 und 2014 sogenannte Community Health Worker (Freiwillige HelferInnen im Gesundheitsbereich) bei "Wissen als Chance"-Workshops zu Rainworkern ausgebildet. Sie besuchen und unterstützen regelmäßig PatientInnen und ihre Familien zu Hause und geben dabei nun auch das Wissen der Aktion Regen weiter.

SOS-Kinderdörfer

In der Berufsschule der SOS-Kinderdörfer in Buru Buru, Nairobi, (SOS TTI) wurden 2013 und 2014 SchülerInnen zu sogenannten "Peer Educators" geschult. Sie geben nun bei regelmäßig von ihnen selbst organisierten Kreativ- beziehungsweise Informationstagen ihr Wissen über die Themen der Aktion Regen an andere SchülerInnen weiter.

Seit 2014 wurde die Zusammenarbeit mit den SOS-Institutionen in Kenia intensiviert. In einem ersten Beginner-Workshop wurden auch Kinderdorf-Mütter, JugendbetreuerInnen, Kinderdorf-ErzieherInnen sowie sogenannte Community Development Worker der SOS-Dörfer in den Themen der Aktion Regen geschult, damit sie das Wissen an die von ihnen betreuten Personen weitergeben können. Die Workshop-TeilnehmerInnen absolvieren gerade die Probezeit und werden im Frühling 2015 beim Advanced Workshop das Rainworker Zertifikat erhalten.

CAFGEM

Eine NGO, die sich besonders mit der Aufklärungsarbeit rund um Beschneidung befasst. Der Workshop "Wissen als Chance" fand im April 2013 mit 27 interessierten TeilnehmerInnen in Mackinnon statt.

Make a Change

Eine NGO, die aus einem Schulprojekt einer Linzer Maturaklasse hervorgegangen ist. Vier MitarbeiterInnen nahmen am Workshop "Wissen als Chance", der im März/April 2014 in der SOS Berufsschule abgehalten wurde, teil.

Panairobi

Auch sieben Mitglieder dieses Vereins, der sich in Nairobi für Straßenkinder und deren Familien einsetzt, wurden zu Rainworkern geschult.
01.10.2014