Humanitäre Katastrophe in Ostafrika

23 Millionen Menschen von lebensgefährdender Nahrungsmittel- und Wasserknappheit bedroht

Äthiopien, Somalia, Kenia, Uganda, Sudan und Südsudan: seit Monaten rufen Hilfsorganisationen dazu auf, diese Staaten im Kampf gegen den Hunger zu unterstützen. Knapp 23 Millionen Menschen dürften unter der starken Dürre und der daraus resultierenden Lebensmittel- und Wasserknappheit leiden. Das entspricht über zehn Prozent der BewohnerInnen dieser Länder.

Im vom Bürgerkrieg gebeutelten Südsudan ist die Lage besonders prekär. Durch eine brutale Kombination aus bewaffnetem Konflikt und Dürrekatastrophe sind allein im jüngsten Land der Welt über eine Million Menschen von der Hungersnot betroffen, 45.000 SüdsudanesInnen sind lebensbedrohlich unterernährt.

Zahlreiche österreichische Hilfsorganisationen sind selbst oder mit Projektpartnern im Südsudan, aber auch in anderen ostafrikanischen Staaten aktiv, versorgen die Betroffenen mit dem Notwendigsten und leisten nachhaltige Unterstützung beim Wiederaufbau: